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GAM.09 Walls: Spatial Sequences is in the making. Download the call for papers: |
GAM GAM.08 |
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GAM.08 will be presented on March 21st 2012: lecture by Dieter Hoffmann-Axthelm (Berlin) GAM.08 GAM.08 Dense Cities beinhaltet theoretische Manifeste, historische Analysen, urbane Entwicklungskonzepte und architektonische Entwurfsansätze zu urbaner Dichte, die neue Formen des städtischen Miteinanders präsentieren. Um den unterschiedlichen sozialen Gruppen ein vielfältiges und anpassungsfähiges urbanes Lebensumfeld zu schaffen, werden architektonische Optionen für Stadträume vorgestellt, die eine Auseinandersetzung mit den qualitativen Aspekten von Dichte führen. GAM.08 Dense Cities presents theoretical manifestos, historical analyses, urban-development concepts, and architectural design approaches related to urban density, thus introducing new forms of urban coexistence. With an aim to facilitate a multifaceted and adaptable urban lifeworld for society’s various social groups, this publication unveils options for architecturally configuring urban space that foster an exploration of the qualitative aspects of density. |
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GAM.07 Lebensräume und Habitate auf unserem Planeten werden in zunehmender Geschwindigkeit und Intensität vom Menschen besetzt und verändert. GAM.07 nimmt deshalb Landschaft und Umwelt als Protagonisten dieser Entwicklung und nicht bloß passiven Hintergrund in den Blick: Neben der urbanen Expansion wirken sich auch der Klimawandel, die Frage der Versorgung mit Nahrungsmitteln und Rohstoffen und der zunehmende Bedarf an erneuerbaren Energien gravierend auf die Gestaltung künftiger Gesellschaften aus. Zero Landscape legt das Augenmerk auf eine Entwicklung, in der die uns umgebende Landschaft selbst zum Anlass und Impulsgeber massiver gesellschaftlicher Transformation wird – zum active agent zukünftiger Entwicklungen. With increasing speed and intensity are the living spaces and habitats on our planet being occupied and transformed. GAM.07 therefore focuses on landscape and the environment as protagonists of this development, not merely as a passive backdrop: besides urban expansion, factors like climate change, the provision of food and natural resources, and an increasing need for renewable energy will all be seriously influencing the configuration of future societies. Zero Landscape directs attention to a development in which the landscape surrounding us itself becomes the cause and driving force of massive social transformation—the active agent of future evolutions. |
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GAM.06 Kann Nonstandard zum Standard werden? Für die Architekturikonen, die im globalen Standortprofilierungswettbewerb wie Pilze aus dem Boden schießen, scheint es bereits zu gelten: So viel Nonstandard war nie. Was nicht nonstandard ist, ist substandard. Selbst in der Finanz- und Immobilienkrise bleibt das Thema Nonstandard virulent. Das Krisenpostulat der Ressourceneffizienz wurde schnell eingegliedert in das breite Anforderungsprofil an die Nonstandard-Technologien, denen man mit immer mehr Grund zutraut, dass sie die Produktionsbedingungen der Architektur revolutionieren werden. GAM.06 – Nonstandard Structures bietet eine multiperspektivische Sicht auf diese Zusammenhänge. In drei Teilen kommen wichtige Positionen und Haltungen zu Wort, welche die verwirrende Möglichkeit des Nonstandards als Standard untersuchen: Theory and Debate, Process and Performance und Digital Crafting. Dabei wird klar: Es geht nicht um die Machbarkeit willkürlicher Formen, es geht um einen neuen Umgang mit Komplexität. Can nonstandard structures become the norm? For those architectural icons that in the name of city branding keep popping up like mushrooms after rain it seems to be the case: nonstandard everywhere. If it’s not nonstandard, it must be substandard. Even in the financial and real estate crisis, nonstandard construction remains a virulent topic. It does not contradict the demand for efficiency, heightened by the economic crisis. On the contrary, efficiency was quickly incorporated in the specifications of nonstandard technologies, and there is more and more reason to believe that they will revolutionize the production of architecture. GAM.06 – Non-Standard Structures looks at these connections from many perspectives. The bemusing potential of the nonstandard as norm is examined in three sections: Theory and Debate, Process and Performance, and Digital Crafting. The contributions make clear that what is at stake is not the construction of arbitrary shapes but a new way of dealing with complexity. |
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GAM.05 Urbane Lebensformen werden in naher Zukunft weltweit dominant, gleichzeitig stößt das Siedlungswachstum an seine eigene ökonomische und ökologische Grenze. Verdichtungsszenarien können sich nicht wie anfangs der 1970er Jahre um Einschränkungen von Siedlungswachstum drehen. Es geht um den Rückbau. Seine zeitliche Dimension besteht in der Pragmatik: Je später er realisiert wird, umso teurer wird er. Nichtstun ist die teuerste Variante im Umgang mit dem Siedlungswachstum und den bekannten Folgen vom Klimawandel. Vor diesem Hintergrund untersucht GAM.05 – Stadt statt Energie urbane Zukunftsszenarien mit wirklicher Nachhaltigkeit. Die Beiträge folgen unterschiedlichen Intentionen und Ansätzen – pragmatisch-praktischen Vorschlägen zur Verdichtung bestehender Siedlungen stehen größere und kleinere Visionen gegenüber – bis zur Frage, auf welcher theoretischen und politischen Grundlage der fachliche Diskurs überhaupt relevant werden kann. Urban forms of living will be dominant around the world in the near future - at the same time, settlement growth is reaching its own ecological and economical limits. Densification scenarios can no longer revolve around mere reductions in settlement growth as they did at the beginning of the 1970s. The present is about scaling back, which also includes renaturisation. Its timing follows a pragmatic rule: The later it is realised, the more expensive it becomes. Doing nothing is the most expensive way to react to the challenges of settlement growth and the known consequences of climate change. It is against this background that GAM.05 - Urbanity not Energy investigates urban future scenarios with true sustainability. The contributions follow different intentions and approaches - pragmatic-practical proposals for densification of existing settlements are contrasted with visions in different scales - including the question of on which theoretical and political basis such expert discussions might ever become relevant. |
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GAM.04 Wenn die Götter keine mehr sind, wenn der heilige Hain einfach zu einer Ansammlung von Bäumen geworden ist, dann schlägt die Götterdämmerung schnell in eine Götzendämmerung um. Auch die architektonische Moderne muss heute als reflexive Moderne gedacht werden. Deren Themen heißen nicht mehr Geschichte, Wahrheit, Negation und Erlösung, sondern Kontingenz, Ungewissheit, Ambivalenz und Ironie. Das „Reale“ und das „Imaginäre“ gehen die vielfältigsten und vertracktesten Verbindungen ein, die sich nicht unbedingt auf den Nenner der „Präsenz“ bringen lassen, schon gar nicht auf den Nenner „Design“. Es ist nicht damit getan, dass man Architektur nicht mehr nur als Design und Spektakel ansehen will und die Kluft zwischen Theorie und Praxis überbrücken möchte. Aber wenn wir von Praxis sprechen, welche Art von Praxis meinen wir denn? Wenn wir von Realitäten sprechen, welche Art von neuem Realismus meinen wir denn? Zahlreiche Beiträge dieser Ausgabe versuchen auf diese Fragen Antworten zu geben. Sie kleiden sich nicht mehr in die Form „großer Erzählungen“. Vielfach ist eher von De-Radikalisierung, auch von einem Nullpunkt die Rede. Dieser Nullpunkt ist aber ein Übergangspunkt. Nach dem Post-Kritischen ein neuer Begriff der Kritik: Emerging Realities. If the gods are no longer gods, if the sacred grove has become a simple group of trees, then the twilight of the gods soon becomes a twilight of idols. Today, architectural modernism must be considered as reflective modernism. Its issues are no longer necessarily history, truth, negation and salvation, but rather contingency, uncertainty, ambivalence and irony. The “real” and the “imaginary” also engage here in a wide variety of intricate links, that cannot necessarily be brought down to the common denominator of “presence”, let alone to the common denominator of “design”. It is not enough to see architecture not only as design and spectacle, seeking to bridge the gap between theory and practice. But the foremost question is, when we talk about practice, what kind of practice do we mean? When we talk about realities, what kind of new realism do we mean? Numerous articles in this issue set out to answer these questions. No longer are these answers dressed up as “grand narratives”. Rather they talk about de-radicalization and a zero point. But this zero point is a point of transition. After the post-critical, a new concept of criticism. Emerging realities. |
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GAM.03 Die traditionelle Architekturgeschichte
kennt die Form- und Stilgeschichte sowie die Heldengeschichte, die
sich an einzelnen Architektenpersönlichkeiten
orientiert. Geboten wird dabei in der Regel eine allgemeine Kultur- und Ideengeschichte, die
sich an den Absichten der Akteure festmacht. Was aus den Intentionen der Architekten
dann real geworden ist, wird in den Standardwerken der Architekturgeschichte nicht
behandelt. So bleibt eine Wirkungsgeschichte der Architektur, oder anders gesagt:
eine Geschichte ihrer Nutzung und ihres Gebrauchs ein dringendes wissenschaftliches Desiderat.
Erste Forschungsergebnisse liegen vor und die Beiträge zu diesem Heft bestätigen
sie: es gibt keine simplen Beziehungen zwischen architektonischer Form
und dem Verhalten und der Wahrnehmung der Nutzer. |
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GAM.02 GAM.02 |
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our
first number (out of print) |
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